Maßnahmen gegen das Bienensterben

Um das Bienensterben aufzuhalten und somit noch verbleibende Arten zu erhalten sind zwei Dinge notwendig:
Nistmöglichkeiten und Nahrungsquellen schaffen.

Diese beiden Dinge kann Jede/r etwas tun: das Gestalten eines naturnahen, bienenfreundlichen Gartens mit einer abwechslungsreichen Bepflanzung aus bienenfreundlichen Pflanzen, Obstbäumen, Totholz, Erdhaufen und alten Mauern bietet Futter und Nistmöglichkeiten, die Blühwiese im eigenen Garten oder zusammen mit der Gemeinde auf öffentlichem Grund.

Es geht den Wildbienen und Honigbienen in den Städten und Dörfern zum Teil besser.

Vielfältige und halbverwilderte Gärten, alte verlassene Gebäude und Brachland sind eine ideale Umgebung für Wildbienen. Aus der Sicht von Bienen sind Städte bunt, Parkanlagen, Balkone oder Gärten. Überall blüht es und meistens auch das ganze Jahr.

In vielen Baumärkten werden Pflanzen mit dem Hinweis auf Bienenfreundlichkeit angeboten. Dies bedeutet, dass die Pflanze ein guter Nektar- und Pollenlieferant für die Bienen ist. Eine gute Entwicklung der letzten Jahre, wie wir finden.

So haben sich Stadt und Dorf für die Insekten als optimale Lebensräume in Bezug auf Nahrungsquellen etabliert. Was noch immer fehlt, sind Nistmöglichkeiten, die wir zusätzlich zur Verfügung stellen müssen.

Nach der Rapsblüte ist das Rapsfeld wie eine Wüste...

Auf den landwirtschaftlichen Flächen haben wir durch die Monokulturen oft nur kurzzeitig - beispielsweise während der Rapsblüte - ein Überangebot an Nektar und Pollen. Nach der Blütezeit versiegt das Trachtangebot komplett, so dass aus Sicht der Insekten eine Art Wüste entsteht.

Aber auch dort gibt es heute Randstreifen und Brachland, das von den Landwirten extra für die Insekten stehengelassen wird oder Blühstreifen, die gezielt gesät werden. Das Umdenken hat begonnen.

Aktiver Schutz fängt bei jedem selbst an

Jeder kann von zuhause aktiv Artenschutz betreiben!

Die Blühwiese im eigenen Garten oder zusammen mit der Gemeinde auf öffentlichem Grund, Haufen von Lösserde und alten Baumstämmen, Mauersteine, die noch mit Mörtel verbunden sind, vieles ist möglich.

Auch durch das Einkaufsverhalten, mehr Bio, mehr regional und saisonal, lässt sich einiges für den Gleichklang der heimischen Natur unternehmen.

Was wir gemeinsam zum Schutz der Wildbienen tun können

Den besten Wohnraum haben unsere Insekten in der Natur gefunden, den gibt es aber nicht mehr so wie sie ihn brauchen. Hier müssen wir Abhilfe schaffen. Wir bieten dazu unseren Bee-Rent-Tower an. Er hat ca. 2.000 Wohnungen für viele unterschiedliche Arten. Und jeder Wohnraum steht für eine Fülle an Nachkommen!

Dieses Wildbienenhotel wird von uns gewartet und so über viele Jahre in seiner Funktionstüchtigkeit erhalten. So finden die Wildbienen in jedem Frühjahr die idealen Bedingungen vor, um die nächste Generation heranzuziehen.


Helfen Sie uns, in dem Sie unser Projekt zum Schutz der Wildbienen-Population unterstützen und geben Sie Bienen Nahrung und ein Zuhause!

Unser Wildbienenhotel - eine komplette Systemlösung

Unser Wildbienenhotel ist so konzipiert, dass möglichst viele verschiedene Wildbienenarten ausreichend Platz für ihre nächste Generation haben.

Ein funktionierendes Wildbienenhotel kann fast überall stehen und in wenigen Wochen zu einem Magneten für die wohnungssuchenden Insekten werden!

  • Ein fester und ebener Untergrund ist ausreichend, die Bienen können das Hotel von allen Seiten anfliegen
  • Keine Angst, Wildbienen stechen nicht. Deshalb kann man sie ganz aus der Nähe beobachten

Wir haben einige Infos rund um die Wildbienen zusammengestellt:

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